betrügerische Forderungen als Geschäftsmodel
Ich gehe davon aus, das es sich um gewerblichen Rechnungsbetrug handelt. Ich werde also die Kripo einschalten. Zuvor werde ich die als Produkttester und Scambaiter so richtig aus der Reserve locken und zwar damit es für diese Betrüger richtig teuer wird und mit Strafverfahren für den Geschäftsführer endet.
Zunächst muss man wissen wie solche Rechnungsbetrugsmaschen allgemein ablaufen.
Nehmen wir den aktuellen Fall von angeblichen Telekomforderungen. Ich habe keinen Anschluß der Telekom und auch keinen Vertrag mit denen, weil es ist eine furchtbare Servicewüste ist. Mein erstes Handy vor über 25 Jahren war ein Nokia und der Vertrag lief 2 Jahre, dann Kündigung - nie wieder Telekom.
Selbst eine Prepaid-Handykarte würde ich dort nicht empfehlen, weil schlechter Service und schlechte Netzabdeckung. Im Mittel 6 Wochen bis auf eine Anfrage reagiert wurde und dann nur dummes Geschwätz von Verkäufern, die selbst keinen Plan und keine Berechtigungen haben, um Probleme zu klären, also ein Scam, meistens ging es um Nichterreichbarkeit.
Also ihr seht schon ich bin auf Telekom nicht gut zu sprechen und seit Jahren Reseller Vodafone-Kunde. Trotzdem geistert der Telekom-Zoombie weiter durch das Netz, aber dazu muss man wissen wie dieser Zoombie mal entstanden ist.
Es ist einige Jahre her da hatte es in einer Telekomabrechnungsstelle einen Brand gegeben. Das stand bei Heise oder so. Nun wissen wir ja, daß seit Schwarz-Schilling und später Ron Sommer einige Manager und Consultingagenturen sich böswillig am Unternehmen bereichert hatten, der Aktienkurs fiel ins Bodenlose, als Vodafonekunde also alles richtig gemacht und das Motiv für so einen Brand kann sein, daß so eine kleine Brandstiftung für solche Verbrecher einige Probleme lösen kann. Das ist aber nur eine Vermutung, weil die Abrechnungsstellen wirklich gut gesichert sind und nicht nur gegen Bräde, also da liegt auch nichts rum was brennen kann über all Sprinkleranlagen und Alarm und ständig Begehungen. Ein Brand aus dem Nichts ist extem unwarscheinlich. Never ever passiert so was ohne, daß jemand nachgeholfen hat.
Nun war bei der Telekom schon vorher einiges im Argen und man hatte nach dem Branden keinen Durchblick mehr welcher Kunde weiter im Bestand war oder längst gekündigt hatte oder noch in Beratung ist, also nur Kundendaten ohne Vertrag vorliegen und somit keinen Durchblich welche physische Leitung zu welchem Kunde gehört und wie der Rechnungsstand war und noch ist, zwar gab es alte Backups der verbrannten Platten, aber eben veraltet und unvollständig und dann kam vom Management die Entscheidung alles abzuschreiben, weil der Aufwand der Festplattenwiederherstellung und totz aller Mühe immer noch lückenhafte Belegerfassung und Prüfung der Konsistenz viel teurer würde als den Fall als Unternehmensverlust abzuschreiben, weil die Telekom eh schlecht gewirtschaftet hatte und kaum ein Angestellter sein Herzblut mit den Unternehmen verband, alle nur Knete haben wollen, aber sich nicht richtig in das Vertriebsgeschäft reinhängen wollen.
Also was hat man gemacht? Man hat das ganze Paket als "Risikofond" in Lose aufgeteilt für die man bieten konnte für einen geringen Preis als "uneinbringliche Forderungen" an Reseller verkauft und die haben dann versucht mit Betrugsmaschen trotzdem noch Geld rauszuschlagen. Die haben aber eben keine ordentliche Datenbasis und keine Rechnung und scheitern dann vor Gericht, weil dies hätte die Telekom nach dem Brand auch gern gehabt, eben nur betrügerische Forderungen und genau das ist das Geschäftsmodell von eos-serviceportal - nun haben die aber bei mir Pech.
Ich bin mit Betrugsmaschen erfahrender Journalist, Scambaiter und harter Kämpfer gegen Betrüger alle Art. Lets fight!






