Ein Abo beim Handelsblatt ist schnell gemacht. Aber wenn man kündigt kann man lange warten. Trotz Aufforderung warte ich schon 2 Wochen auf meine Bestätigung. Sehr schlechter Kundenservice. Nicht emp... Voir plus
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Das Handelsblatt bucht systematisch zu hohe Gebühren ab. Selbst wenn man eine Rechnung erhalten hat, kann der Abbuchungsbetrag dem scheinbar immer voreingestellten Maximalbetrag des regulären Abos ent... Voir plus
Jahresabo mit 12 für 1 Aktion wird einfach in monatliches Abo umgestellt. Kundenservice antwortet wochenlang nicht und auf telefonische Nachfrage wird Rückerstattung zugesagt. Es passiert aber nichts... Voir plus
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Sehr schlechter Kundenservice
Ein Abo beim Handelsblatt ist schnell gemacht. Aber wenn man kündigt kann man lange warten. Trotz Aufforderung warte ich schon 2 Wochen auf meine Bestätigung. Sehr schlechter Kundenservice. Nicht empfehlenswert.
Der Kundenservice muss dringend mal…
Der Kundenservice muss dringend mal überarbeitet werden. Habe sehr oft angerufen und kein Feedback erhalten
Unterjubeln eines nie abgeschlossenen Abos
Bis dato dachte ich, ich sei ein Einzelfall – aber die Berichte lassen nur den Schluss zu, dass es wohl System beim Handelsblatt hat, seine Kunden über den Tisch zu ziehen. Habe als Student ein Abo abgeschlossen, was dann ohne Zustimmung während laufender Bescheinigung auf Verzehnfachung der Kosten umgestellt worden ist. Wenn man dann mal jemanden im Kundensupport erreicht, wird da von „war wohl unser Fehler...ändere ich...muss nur noch Rücksprache halten" gestammelt. Und weil dann nichts anderes passiert, als weiter Forderungen mit ansteigenden Mahngebühren von ihrem Inkassounternehmen Troy zu erhalten, fasst man dann nochmal nach. Da heißt es dann „nur schriftlich". Macht man ja alles für das Handelsblatt gerne nochmal und doppelt und dreifach :-( Aber als Antwort kommt dann per Mail ein rotziges Abwälzen „Schuld liegt bei Ihnen, nicht bei uns!" Nochmal: Das normale Abo hatte ich nie (!) abgeschlossen - ein entsprechender Vertrag ist mangels übereinstimmender Willenserklärungen (§§ 145 ff. BGB) also überhaupt nie zustande gekommen! All' das bringt das Handelsblatt nicht zum Umdenken; das Inkasso-Unternehmen beauftragte dann den praktischerweise im Haus sitzenden Rechtsanwalt, die Daumenschrauben weiter anzuziehen. Da ich den Vertrag über das Vollkosten-Abo nachweislich nicht abgeschlossen habe, werden wir uns wohl vor Gericht sehen und sie nachweisen müssen, wo ich etwas anderes als mein Studentenabo abgeschlossen habe (dass sie fälschlicherweise zu der Umstellung auf Vollzahler einst noch nicht mal eine Info-Mail gesendet hatten, habe ich schriftlich von denen). Als Kunde werden die mich nie wiedersehen und wann immer ich Einfluss geltend machen kann, ob Produkte des Handelsblatt-Verlags (also auch Wirtschaftswoche) bezogen werden sollten, werde ich von meinen Erfahrungen berichten, das ist klar. Was ich mich aber frage: Was denken eigentlich die Journalisten und Mitarbeitenden (außerhalb des Kundenservices und des Abo-Vertriebs), wenn die diese Berichte hier lesen? Da arbeitest du mit Herzblut für deinen Arbeitgeber und deine Leserschaft... und dann wird alles durch dieses desaströse Geschäftsgebahren kaputt gemacht. Und am Ende wird es Entlassungen geben „weil wir immer weniger Leser finden, die bereit sind, für hochwertige Inhalte zu bezahlen". Was völlig falsch ist! Die Wahrheit ist, dass die offensichtlichen Scammer fast noch „ehrlicher" sind mit ihrem Phishing, als eine solcher Traditionsverlag, dem man ja einen Vertrauensvorschuss gewährt. Ist die Geschäftsführung des Handelsblatts eigentlich dauerhaft urlaubend - oder wie ist zu erklären, dass man anscheinend keine Notwendigkeit sieht, das Geschäftsgebahren zu ändern? Rätselhaft.
Abo Abzocke und dann kommt das…
Abo Abzocke und dann kommt das Inkassobüro. Aus dem 1 EURO Abo wurde eine Verlängerung mit 23,99 EUR pro Monat. Keine Kulanz, leere Versprechungen im Kundentelefon und dann ohne Vorwarnung Abgabe an das Inkassobüro. Nie wieder. Derart unseriöse Abzocke.
doct holger engelmann desagradable su…
doct holger engelmann desagradable su forma de trabajar
Das Letzte!
Das Letzte!
Probe-Abo bestellt, wird bestätigt aber nicht zugestellt, abgebucht wird, ewig lange in der Warteschlange der Hotline, dann plötzlich ist das Gespräch weg
Jahresabo mit 12 für 1 Aktion
Jahresabo mit 12 für 1 Aktion wird einfach in monatliches Abo umgestellt. Kundenservice antwortet wochenlang nicht und auf telefonische Nachfrage wird Rückerstattung zugesagt. Es passiert aber nichts und wird weiter abgebucht. Zahlungen mussten per Rücklastschrift zurückgeholt werden. Sehr arbeitsintensiv das Ganze. Der Kundenservice scheint total überlastet oder ist einfach sehr ignorant. Ich rate dringend von Geschäftsbeziehungen und Abos ab.
Unfassbare Abzocke
Unfassbare Abzocke. Trotz Kündigung weiter abgebucht. Support total überfordert. Also wenn es das Handelsblatt nicht mehr gibt....auch nicht schlimm.
Zu viel Geld abgebucht
Das Handelsblatt bucht systematisch zu hohe Gebühren ab. Selbst wenn man eine Rechnung erhalten hat, kann der Abbuchungsbetrag dem scheinbar immer voreingestellten Maximalbetrag des regulären Abos entsprechen. Wie auch anderen Nutzern ist mir das jetzt drei Jahre in Folge passiert. Achten sie daher unbedingt darauf, dass der tatsächliche Abbuchungsbetrag auch der Rechnung entspricht.
Gleiches Problem: Abos werden falsch abgebucht und Mahnungen unberechtigt versendet
Wie viele hier schon geschrieben haben:
Die Abonenntenverwaltung des Handelsblatts ist meiner Erfahrung nach mangelhaft. Ich hatte als Student ein 6 Monate für 1 Monat Abo für 21,49€ abgeschlossen. Die Emails vom Handelsblatt landeten alle im Spam Filter. Dies sei keine Neuigkeit so ein Mitarbeiter, das würde oft passieren. Dann kam nach wenigen Wochen eine Mahnung mit einer Androhung eines Gerichtsvollzuges wegen 85,98€. Daraufhin habe ich sofort Kontakt aufgenommen. Die 21,49€ hatte ich schon überwiesen. Drei weitere Telefonate über mehrer Wochen brachten nichts, Zusagen am Telefon wurden nicht eingehalten, auch meine Emails sind unbearbeitet. Aber ich bekomme weiterhin monatliche Rechnungen über 42,99€ obwohl das Abo längst vom Handelsbalt selbst storniert wurde.
Dubioses Abomodel, Kundenservice antwortet nicht
Ich habe vor einem Jahr einen einjährigen Studentensparvertrag abgeschlossen, obwohl ich meine Immatrikulationsbescheinigung bereits direkt nach Abschluss eingeschickt habe, wurden mir der volle Betrag abgebucht.
Nach einer Beschwerde beim telefonischen Kundendienst wurde der Betrag zurückerstattet und ich bin in den anderen Tarif gerutscht. Zudem wurde mir eine Kündigung geschickt und eine Bestätigung des neuen (?) Abos, also dem Abo, welches ich eigentlich gebucht habe.
Ein Jahr später wollte ich nun gucken, ob ich das Abo bereits gekündigt habe oder nicht, gucke in meine Mails, finde die alte Kündigungsbestätigung und denke ich habe das Abo bereits gekündigt. Da dies allerdings das neue Abo (also das was ich eigentlich gebucht habe) ist, war dies natürlich nicht der Fall. Auf Mails wird gar nicht reagiert, Zeit streicht ins Land, es wird weiter (wie ich glaubte zu Unrecht) Geld abgebucht, bis ich nach etlichen Versuchen endlich den telefonischen Kundendienst erreiche und mir das Problem erklärt wurde.
Also eigentlich meine eigene Schuld, fühlt sich aber doch an, als würde man das was mir passiert ist mindestens billigend in Kauf nehmen, wenn nicht mehr.
Rückerstattung erfolgte nach frdl. Mails
Habe Probeabo abgeschlossen. Allerdings kann ich meine Mailadresse nicht mit der Kundennummer und Abo-Nummer verknüpfen. Einmal bekam ich nicht hilfreiche Antwort, einmal eine Antwort wegen der Abo - Nummer, die ich aber nicht verknüpfen kann. Ich habe zweimal per Mail gekündigt, worauf ich keine Antwort bekam.
Edit 28.01.2026: In den letzten Tagen 2 Mails des Kundenservices mit Hinweis auf Erstattung, die heute via Paypal erfolgte. Also ist der Kundenservice doch gut aufgestellt in Bearbeitung der vielen Probe-Abos. Bei mir war das Problem die falsche Mailadresse.
Nun wurde mir schon nach 3 Wochen nicht funktionierendes Probe -Abo 42,99 Euro per Paypal abgebucht. Da muss ich wohl die Paypal Regularien bemühen.
Ergänzung: Telefonisch mit nettem Service teilweise klären können. Handelsblatt schickte die erste Mail mit Aktivierung bzw. neuem Passwort an eine falsche Mailadresse. Telefonservice kündigte nun für den kommenden Monat, vergangener Monat ist noch zu klären.
Edit: zweimal schon Zusage, dass unberechtigt abgebuchte 42,99 EUR für "nothing" zurückgebucht werden. Leider warte ich seit 14 Tagen darauf.
Edit: alles zu meiner Zufriedenheit geklärt. Rückerstattung erfolgte.
Gezwungenermaßen ein zahlender Kunde weniger
Ich muss mich all den schlechten Erfahrungen anschließen. Man hat beim Handelsblatt die internen Abläufe nicht unter Kontrolle. Ich hatte ein Abo beim Handelsblatt, war also per Einzugsverfahren regelmäßiger zahlender Kunde. Dieses Abo habe ich gekündigt, worauf ich von externem Retention-Service zurückgewonnen wurde. Offensichtlich hatte man aber weder meine Adresse noch meine Zahlungsinformationen geprüft oder verlängert. Ich bin über offene Rechnungen nicht informiert worden, keine Zahlungserinnerung, keine Mahnung. Nur auf Nachfrage beim Kundenservice (Rückmeldung Handelsblatt hat mehrere Wochen in Anspruch genommen) wurde mir mitgeteilt, dass mein Fall an ein Inkasso weitergegeben wurde!!! Auch das hat man vergessen mir mitzuteilen. Da ich auf Nachfrage die Rechnungen erhalten habe, habe ich diese natürlich sofort bezahlt. Leider wurden meine weiteren Bemühungen, Kontakt- und Zahlungsinformationen beim Handelsblatt zu aktualisieren, nicht beantwortet….naja gezwungenermaßen ein zahlender Kunde weniger. Wer nicht will, der hat schon.
Falsche Abbuchungen und schlechter Kundenservice
Im nun dritten Monat in Folge wurde mir ein Betrag fälschlicherweise abgebucht. Nach jeder falschen Abbuchung und jeder Nachfrage von mir per Mail dauert es mindestens zwei Wochen bis man eine Rückmeldung erhält. Einerseits scheint es grobe Fehler im System zur Kundenverwaltung zu geben und zum anderen ist der Kundenservice sehr unzufriedenstellend.
Ich bin sehr enttäuscht
Ich habe ein einmonatiges Probeabo abgeschlossen, konnte den Service jedoch zu keinem Zeitpunkt nutzen. Bei jedem Login-Versuch wurde ich erneut aufgefordert, meine E-Mail-Adresse zu bestätigen. Ein tatsächlicher Zugang zum Login-Bereich kam nie zustande, sodass ich keinen einzigen freigeschalteten Artikel lesen konnte.
Aufgrund der fehlenden Nutzbarkeit geriet die Kündigung des Probeabos in Vergessenheit und ein weiterer Monat wurde abgebucht. In der Folge habe ich mehrfach versucht, den Kundenservice über verschiedene Kanäle zu kontaktieren, um entweder Zugang zum Service zu erhalten oder eine Klärung herbeizuführen – leider ohne Erfolg. Selbst auf Kündigungen per E-Mail erfolgte keine Reaktion.
Erst nachdem ich über Aboalarm gekündigt habe, erhielt ich innerhalb von zwei Stunden eine Bestätigung über den Eingang der Kündigung. Dieses Vorgehen empfand ich als sehr enttäuschend.
Besonders schade ist dies, da ich das Angebot grundsätzlich gerne genutzt hätte – auch vor dem Hintergrund meiner Tätigkeit im Consulting-Bereich. In der aktuellen Form kann ich den Service jedoch nicht empfehlen. Kurzfristig mag dieses Vorgehen Umsatz generieren, langfristig geht dadurch Vertrauen verloren.
Der mieseste Support den jemals gesehen…
Der mieseste Support den jemals gesehen habe! Abzocke!!!! Niemals wieder!
Der größte Fehler meines Lebens ein…
Der größte Fehler meines Lebens ein Probeabo beim Handelsblatt abgeschlossen. Seit der Kündigung ein Alptraum. Ich bekam Mahnungen und auf meine Mails zur Klärung wurde nicht bzw. erst nach Wochen geantwortet. Die Antworten haben nicht zur Klärung beigetragen. Seitdem ärgere ich mich mit dem Inkassounternehmen rum. Immer wenn man denkt, dass es jetzt erledigt ist, bekommt man wieder eine Mail. Ich kann nur alle warnen ein Abo abzuschließen. Man kommt da nicht mehr raus.
Handlesblatt ist ein Scam
Ich stimme hier allen zu. Mir ist das auch passiert, ich haben ganz eindeutig kein Abo abgeschlossen und doch wollte das Unternehmen von mir Geld abbuchen. Ich habe die Abbuchung gestoppt und beim Service angerufen. Sie haben mir gesagt, sie wuerden sich dazum kuemmern und meine Buchung, die ich nicht gemacht habe (!) stornieren. Danach habe ich nichts von denen gehoert und vor eine Woche ein Brief von Inkasso bekommen und darf jetzt das doppelte zahlen. Ich finde die Firma ist genau so ein Scam wie manche anderen, die irgendwelche IQ tests fuer 1 Euro verkaufen. Das ist so abartig, dass man zu solchen betruegerischen Mitteln greift um an das Geld dran zu kommen! Lasst lieber die Finger davon!
Trotz Studenten-Abo wurde der volle…
Trotz Studenten-Abo wurde der volle Betrag abgebucht. lch habe mein Abo sofort gekündigt, nach 4 Monaten kam jetzt nochmals eine Rechnung!
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