Hinweis: Diese Antwort bezieht sich auf die mehrfach Bewertungen auf unterschiedlichsten Portalen durch dieses Unternehmen. Unsere umfassende Antwort ist insbesondere auf die entsprechende Google-Bewertung auf unserem Unternehmensprofil zu sehen.
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir nehmen zu Ihrer Bewertung Stellung – nicht nur, um Ihre Vorwürfe sachlich einzuordnen, sondern auch, um andere Geschäftskunden und Dienstleister für potenzielle Risiken in Geschäftsbeziehungen zu sensibilisieren.
A) Offene Forderungen und laufendes Verfahren
Seit mehreren Monaten bestehen offene Rechnungen, die trotz wiederholter Mahnungen nicht beglichen wurden. Die Angelegenheit befindet sich derzeit in rechtlicher Klärung. Die wiederholten Rückfragen zu Abrechnungen und Buchungen haben den Projektablauf wiederholt verzögert.
B) Wiederholtes Bewertungsschema durch Sofanella
Ein Blick auf andere öffentliche Bewertungen bei Ihren Geschäftspartnern legt den Schluss nahe, dass es sich bei Ihrer hiesigen Bewertung nicht um einen Einzelfall handelt. Mehrere frühere Dienstleister – insbesondere Agenturen – berichten von vergleichbaren Erfahrungen mit Ihnen, die sich in nahezu identischen 1-Stern-Bewertungen widerspiegeln. Inhaberantworten auf diesen Plattformen zeigen teils identische Muster im Projektverlauf und in der Eskalation.
C) Negative Bewertungen nach Projektende
Nach Kündigung der Zusammenarbeit durch die Sofanella GmbH und Einleitung rechtlicher Schritte unsererseits folgten innerhalb weniger Wochen mehrere negative Bewertungen auf Plattformen wie Trustpilot, GoLocal und werkenntdenBesten – teils anonym, teils unter Pseudonym, teils über Mitarbeiter. Diese Bewertung auf Google ist die erste unter Klarnamen. Die Verknüpfung ist aus technischer Sicht nachvollziehbar und dokumentiert.
Zu den von Ihnen genannten Punkten im Einzelnen:
1. Massive Projektverzögerungen – durch Ihre Änderungswünsche:
Die ursprünglich vereinbarten Projektlaufzeiten basierten auf einem vertraglich klar abgestimmten Leistungsumfang. Im Verlauf wurden durch den Kunden zahlreiche Änderungswünsche eingebracht, die naturgemäß Auswirkungen auf Zeitplan und Umsetzungslogik hatten. Diese wurden von uns transparent kommuniziert und schriftlich dokumentiert.
2. Unerwartete Kostensteigerungen – durch Erweiterungen des Auftrags:
Das Projekt wurde mit dem Kunden vorab kalkuliert und vom Kunden freigeben. Nachträgliche Erweiterungen oder Zusatzleistungen wurden nur nach vorheriger schriftlicher Freigabe durch den Kunden umgesetzt. Unerwartete „versteckte“ Kosten gab es zu keiner Zeit. Der Kunde konnte dies jederzeit transparent einsehen, sowohl im Projektmanagement als auch auf jeder Rechnung.
3. Keine Qualitätsmängel:
Alle gelieferten Leistungen wurden gemäß vereinbarter Spezifikationen umgesetzt, getestet und in Abstimmung mit dem Kunden übergeben. Alle Leistungen wurden gemäß Spezifikation umgesetzt, getestet und übergeben. Konkrete Mängel oder „geschäftsschädigende Auswirkungen“ wurden im Projektverlauf nicht dokumentiert oder nachvollziehbar kommuniziert.
4. Keine unzureichende Betreuung und Kommunikationsdefizite:
Unsere Kunden werden über ein zentrales Projektmanagement-System betreut – mit festen Ansprechpartnern, regelmäßigen Statusmeetings und revisionssicherer Dokumentation. Wir können nicht bestätigen, dass eine generelle Intransparenz vorlag.
5. Allgemeine Bewertung der Geschäftsbeziehung:
Wir hätten eine einvernehmliche Klärung bevorzugt. Schulungen, Reviews und eine direkte Abstimmung auf Geschäftsführerebene wurden angeboten, aber nicht wahrgenommen. Die Eskalation über öffentliche Plattformen halten wir nicht für zielführend.
Unsere zahlreichen langfristigen Kundenbeziehungen und Projektbeispiele zeigen, dass Verlässlichkeit, Transparenz und Qualität bei uns im Fokus stehen und unsere Arbeit genau das Gegenteil bewirkt: nachhaltige, belastbare und erfolgreiche Resultate.